Schnee kommt

Roman

 

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Fesselnde Spannung von Bestseller-Autor Bernhard Aichner.

Tag für Tag sitzt Ruben in seinem Sessel und starrt aus dem Fenster. Tag für Tag sieht er den Geldtransporter, der vor der Bank gegenüber hält. Eines Tages steht er auf, geht über die Straße, nimmt einen der unbewachten Geldkoffer und macht sich davon – auf in ein neues Leben. Auf seiner Flucht durch die Nacht gerät er in einen Unfall mitten in einem Tunnel. Während draußen der Schnee fällt und die Straßen gesperrt werden, sind im Tunnel fünf Menschen von der Außenwelt abgeschlossen. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte, jeder sein dunkles Geheimnis – ein tödliches Drama nimmt seinen Lauf.
In seinem Roman Schnee kommt inszeniert Bernhard Aichner ein packendes Kammerspiel menschlicher Abgründe – virtuos komponiert, temporeich und bis zur letzten Seite fesselnd.

Bernhard Aichner

Bernhard Aichner, geboren 1972, lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 und dem Crime Cologne Award 2015.
Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen in Österreich und Deutschland monatelang auf den Bestsellerlisten. Die Romane wurden bisher in 16 Länder verkauft, u. a. auch in die USA und England. Eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung. Bei Haymon erschienen u. a. die Romane: „Schnee kommt“ (2014), „Das Nötigste über das Glück“ (2015) und „Nur Blau“ (HAYMONtb 2015). Sein neuester Krimi "Interview mit einem Mörder", der vierte Band seiner erfolgreichen Krimiserie rund um den Totengräber Max Broll und seinen besten Freund, den Ex-Fußballstar Johann Baroni, ist bei Haymon erschienen.
www.bernhard-aichner.at

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Pressestimmen

„ein fesselndes Kammerspiel“
NEWS

„Perfides Setting, stakkatoartig geschildert.“
Format

„… der Autor hat das Ganze gekonnt arrangiert und den psychologisch unterfütterten Katastrophenfilm rasant geschnitten.“
Der Standard, Daniela Strigl

„Schnee kommt kann gelesen werden wie ein Film.“
Die Furche, Jutta Fenk-Esterbauer

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