Taxi für eine Leiche

Ein Wien-Krimi

 

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Mord im Vorstadtkino - Krimispannung mit original Wiener Schmäh!

Kinobesitzerin Hermine auf Mörderjagd
In einem schäbigen Wiener Vorstadtkino wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. Schon der dritte Tote in einem Monat - wieder ein älterer Mann und wieder mit durchgeschnittener Kehle. Weil die Polizei nicht weiterkommt, geht die Kinobesitzerin Hermine selbst auf Mörderjagd. Sie trifft einige Besucher der Spätvorstellung im Café und stellt einen Kreis der Verdächtigen auf, vom Taxifahrer Schurli bis zu den betagten Kinogeherinnen Ella und Klara. Immer tiefer wird Hermine in Intrigen verwickelt, die mindestens so düster, grotesk und bedrohlich sind wie die Filme, die sie in ihrem Kino zeigt.


Ein raffinierter Psycho-Krimi mit abgründigem Wiener Humor
Edith Kneifl spielt in ihrem Roman vergnügt mit Bezügen zu bekannten Kriminalfilmen. So schafft es die "Grande Dame des österreichischen Kriminalromans" (Die Presse), eine psychologisch raffinierte Story mit abgründigem Wiener Humor zu verbinden.


Das Buch zum Kultfilm von Wolfgang Murnberger
Die Verfilmung des Romans von Wolfgang Murnberger, dem Regisseur der beliebten Brenner-Filme mit Josef Hader, wurde prompt mit einer Romy ausgezeichnet.

"Abgründig und eigentümlich wie die Wiener Seele selbst - hier liegen Komik und Grauen nah beieinander!"


"Hier kriegt man das urtypische Wiener-Vorstadt-Flair, präsentiert in einer spannenden Krimihandlung. Das ist besser als jeder TV-Film am Abend!"

Edith Kneifl

Edith Kneifl, geboren 1954 in Wels, lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhielt u.a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans "Ende der Vorstellung" in der Regie von Wolfgang Murnberger unter dem Titel "Taxi für eine Leiche" (2015 bei HAYMONtb neu aufgelegt). 12 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: "Glücklich, wer vergisst". Krimi (2009), "Schön tot". Ein Wien-Krimi (2010), "Stadt der Schmerzen". Ein Florenz-Krimi (2011), "Blutiger Sand". Kriminalroman (2012) sowie bei HAYMONtb "Zwischen zwei Nächten". Kriminalroman (2011), die ersten drei Teile ihrer Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly "Der Tod fährt Riesenrad" (2012), "Die Tote von Schönbrunn" (2013) und "Totentanz im Stephansdom" (2015), der Waldviertel-Krimi "Satansbraut" (gemeinsam mit Stefan M. Gergely, 2013) und "Taxi für eine Leiche". Ein Wien-Krimi (2015), "Tot bist du mir lieber". Die Drei vom Naschmarkt ermitteln (2016). 2017 erschien ihr vierter historischer Wien-Krimi "Der Tod liebt die Oper". http://www.kneifl.at

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Pressestimmen

"Das ist die schöne Kunst Edith Kneifls, dass sie die abgestiegenen und ausgetretenen Protagonisten des Milieus mit cineastischen Mitteln würdigt. So entsteht im Leser großes Kino."
Podium, Helmuth Schönauer

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