Der anatolische Panther

Kriminalroman

 

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  • ISBN 978-3-7099-7861-0
  • 448 Seiten, Paperback, Taschenbuch
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Ein Underdog in Schwierigkeiten und der Hassprediger von nebenan.

Schonungslos direkt, berührend und packend: Jagd auf einen Underdog
Kleiner Gangster, großes Herz: Seit der junge Türke Tarik seine Fußballkarriere aufgegeben hat, schlägt er sich in München mit kleinen Einbrüchen und Drogendeals durch. Er verbringt viel Zeit auf der Straße, mit seinen Freunden Doogie, Sugo-Joe und Yiannis, allesamt einigermaßen gescheiterte Existenzen. Als sie bei einem Einbruch erwischt werden, hat die Polizei Tarik am Haken - und schlägt einen Deal vor: Tarik soll sich ins Umfeld eines Hasspredigers einschleichen, der sich "Derwisch" nennt und im Verdacht steht, einen Terroranschlag zu planen. Das geht schief, und plötzlich ist neben der Polizei auch noch der Derwisch hinter ihm her - und Tarik muss nicht nur sich selbst retten, sondern auch seinen geliebten Großvater, der von den Islamisten bedroht wird ...

Ausnahmetalent André Pilz: eine Stimme aus dem Untergrund
Heftig, ehrlich und ohne Tabus: André Pilz begleitet den türkischen Kleinkriminellen Tarik, einen sympathischen Underdog, auf einer atemlosen Verfolgungsjagd - und erzählt gleichzeitig eine berührende Geschichte von Angst, Hoffnung und dem Kampf um die eigene Zukunft. Schonungslos direkt und zugleich unglaublich einfühlsam, in einer einzigartig knappen und harten Sprache erzählt er von seinen Figuren. Tarik hat ein gutes Herz, auch wenn er alles andere als ein mustergültiges Leben führt. Umso mehr fiebert man mit, als er sich auf den Deal mit der Polizei einlässt, den Derwisch ausspioniert und schließlich zwei Verfolger ihm auf den Fersen sind.



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"André Pilz lässt mich atemlos zurück. Kein anderer kann so authentisch, so direkt und dabei so emotional erzählen. Ein Buch wie ein Schlag ins Gesicht - und trotzdem will man mehr davon."
Leserstimme

"Ich finde es großartig, das André Pilz nun einen Kriminalroman geschrieben hat. Unglaublich spannend waren seine Bücher ja schon immer, aber dieses wollte ich keine Sekunde mehr aus der Hand legen."
Leserstimme

"Diesem Autor, der so authentisch von seinen Figuren erzählt, glaubt man einfach jedes Wort. Er erzählt mitten aus dem Leben."
Leserstimme
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André Pilz

André Pilz, geboren 1972, lebt in Vorarlberg. Student, Gitarrist, Briefträger, Museumswärter und Flughafenarbeiter, seit 2007 freier Schriftsteller. Seine Romane No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz. Ein Skinhead-Roman (2005) und Man Down (2010) wurden dramatisiert und in Berlin und München uraufgeführt. Bei Haymon: Man Down. Roman (2010), Bataillon d’Amour. Eine Geschichte von Liebe und Gewalt (HAYMONtb 2010) und Der anatolische Panther. Kriminalroman (2016). Zuletzt bei HaymonTB: Man Down. Roman (2017). www.liebeundgewalt.blogspot.com

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Pressestimmen

"Heftig, ehrlich und ohne Tabus."
WDR, Lina Kokaly

"hoch engagiert, voller Kraft und Leidenschaft"
WDR, Ulrich Noller

"Bei aller Härte und Spannung gelingt André Pilz in ‚Der anatolische Panther‘ das sensible Porträt eines türkischstämmigen Outsiders. (…) Zudem erzählt André Pilz respektloser, ja mutiger vom Treiben salafistischer Seelenfänger hierzulande als man es in den üblichen Konvertitengeschichten hausbackener Krimikonfektion bislang gelesen oder gesehen hat."
Deutschlandfunk, Ralph Gerstenberg

"Der anatolische Panther ist nicht einfach nur ein spannender, authentischer Kriminalroman, dem das seltene Kunststück gelingt, den Finger auf die Stelle zu legen, an der man den Puls der Zeit tatsächlich fühlen kann."
culturmag.de, Alexander Roth

"In diesem Krimi geht es um mehr, um mögliche Mittel zur Verhinderung von Gewalt."
Der Freitag, Eva Erdmann

"Andre Pilz versteht es, Figuren zu erschaffen, die leben."
ORF, Anette Raschner

"Pilz gibt jeder Figur einen anderen Tonfall, als hätte er in seinem Leben nichts anderes gemacht. Das Tempo stimmt, die Dramaturgie, die Charaktere."
Der Standard, Alexander Kluy


"ein mit Sympathie für seine Figuren erzählter Kriminalroman, verknüpft mit einer wunderbar altmodischen Liebesgeschichte."
Die Presse am Sonntag, Peter Huber


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