Drum morde, wer sich ewig bindet

Ein Wien-Krimi

 

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Tödlicher Walzer in den Katakomben des Wiener Stephansdoms.

Das Wienerlied vom Tod: Aufregung im Wiener Stephansdom
Tatort Stephansdom: Bei Arbeiten in der Garage unterhalb des Stephansdoms werden vergessene Katakomben aus dem Mittelalter entdeckt. Eine Sensation mit Gruselfaktor! Die älteste Katakombe liegt zur Gänze unter einem der Nachbarhäuser. Dessen findiger Besitzer hat eine lukrative Geschäftsidee: Er möchte die Grabstätten sanieren und für betuchte Kunden zu prächtigen Luxusgruften umbauen lassen. Aber nicht nur das: Der gesamte Komplex soll Besuchern als Museum offen stehen. Doch während noch heftig über das Vorhaben gestritten wird, gibt es bald schon die erste "schöne Leich" …


Tod unter mysteriösen Umständen - war es wirklich Selbstmord?
Einer der Interessenten für die Wiener Luxusgrabstätte stürzt vom Südturm des Stephansdoms. Ganz eindeutig Selbstmord. - Oder etwa doch nicht? Dann tauchen auch noch Drohbotschaften im Umfeld des Doms auf und ein Grabschänder treibt sein Unwesen auf dem Zentralfriedhof. Als hätte der Teufel seine Finger im Spiel, wie es schon die alten Sagen über den Stephansdom berichten. Hofrat Halb, der liebenswerte Kult-Ermittler mit Altwiener Charme, begibt sich gemeinsam mit seinem Team und einer gehörigen Portion Wiener Schmäh der alten Schule auf die Spurensuche.


Urtypisch wienerisch, gemütlich, schaurig: Hofrat Halb ermittelt unter dem Stephansdom
Während oben die "Pummerin" klingt, in den umliegenden Kaffeehäusern des malerischen 1. Bezirks Sachertorte und Melange serviert werden und die Menschen durch die Kärntner Straße flanieren, geht der rätselhafte Spuk unterhalb der historischen Hauptstadt-Fassaden zwischen den Gebeinen und alten Gemäuern der schaurigen Katakomben weiter. Die Arbeiten am Fall gestalten sich schwierig und Hofrat Halb muss sich in gefährliche Tiefen begeben …


Eine findige Geschäftsidee und kriminelle Machenschaften tanzen einen tödlichen Walzer unter dem Wiener Stephansdom: Peter Wehles Ermittler-Original Hofrat Halb läuft zur Höchstform auf in diesem lauschig-morbiden Wien-Krimi.


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"Tatort Stephansdom: Im Herzen Wiens ermittelt Hofrat Halb stilsicher. Ein schauriger, Urwiener Kaffeehaus-Krimi. Wiener und Wien-Fans werden auf Ihre Kosten kommen!"
Leserstimme


"Packend und gemütlich zugleich: Dieser Wien-Krimi hat alles, was Wien für mich ausmacht: morbiden Charme, Kaffeehausatmosphäre, Wiener Schmäh - und natürlich auch die ein oder andere 'schöne Leich'!"
Leserstimme


"Hofrat Halb ist ein Ermittler mit Stil, seinem k.u.k.-Charme kann man einfach nicht widerstehen. Ich liebe Peter Wehles Krimis um diesen Ermittler. Kultstatus!"
Leserstimme
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Peter Wehle

Peter Wehle, 1967 in Wien geboren, ist der Sohn des 1986 verstorbenen Komponisten, Autors und Kabarettisten Peter Wehle. Der Musikwissenschafter und Psychologe stand von seinem fünften Lebensjahr an auf verschiedenen Konzertbühnen. Daneben zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie mehrere Veröffentlichungen als Autor. Bei HAYMONtb erscheint seine Wien-Krimi-Reihe rund um Hofrat Halb "Kommt Zeit, kommt Mord" (2014), "Mord heilt alle Wunden" (2015), "Wenn einer einen Mord begeht" (2016) und "Drum morde, wer sich ewig bindet" (2017) sowie sein dämonischer Kriminalroman "Teufelskoller" (2014).

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 MAGAZIN

Hofrat Halb: kultiger Ermittler mit Altwiener Charme

Küss die Hand, meine Verehrung: Hofrat Ludwig Halb, Chef-Ermittler des Referats Gewaltkriminalität.

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