Aussicht auf Mord

Commissario Vossi ermittelt in Triest

 

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Tatort Triest: Krimispannung in der Perle der Adria.

Hafenwind, Melange und Gelato: Krimischauplatz Triest
Stadt der Kaffeehäuser, Legenden und Dichter, Stadt an der goldenen Adriaküste, einstiger kaiserlicher Hafen, Tor zur Welt und Schmelztiegel der Kulturen. In den verwinkelten Gassen italienische Lebensfreude, Dolce Vita und südländisches Temperament - dann wieder prachtvolle Gebäude aus der k.u.k.-Zeit, nostalgische Melancholie und die drohende, eisige Bora aus dem Karst. - Vielfältiges, vielbesungenes, bewundertes, sehnsuchtsvolles Triest! Was könnte diese Idylle stören? Ein Mord natürlich!


Verhängnisvoller Fund: Sind es die legendenumrankten Goldmünzen aus dem Schloss Miramare?
In einem Marmorsteinbruch werden Goldmünzen gefunden. Die Triestiner Gerüchteküche brodelt: Viele vermuten dahinter die Münzen, die Kaiser Maximilian I. von Mexiko der Legende nach im 19. Jahrhundert kurz vor seinem Tod noch prägen und ins Schloss Miramare bringen ließ. Wenn das stimmt, sind die Münzen ein Vermögen wert! Ganz Triest und Umgebung befindet sich im Goldrausch und schon bald gibt es Arbeit für Commissario Vossi von der Mordkommission Gorizia: Denn der erste Tote lässt nicht lange auf sich warten, ein weiterer folgt. Die Zusammenhänge sind verworren. Fest steht: Der zwielichtige Casinoangestellte Claudio Casari hat seine Finger im Spiel. Ein Sumpf aus Korruption und Verbrechen tut sich auf und die Ermittlungen für das Team des Feinschmeckerkommissars Vossi gestalten sich schwierig …


Mit Commissario Vossi durch Triest wandeln
Von den sanften Weinbergen um Gorizia, die Küstenstraßen von Grado und Monfalcone hinab, am märchenhaften Castello di Miramare vorbei bis hinein ins altehrwürdige Triest führt dieser spannende Krimi. Zwischen Kaffeehäusern aus der Kaiserzeit, der Hafenpromenade und der Piazza Unitá, sanften Weinbergen, kulinarischen Genüssen und der aufziehenden Bora kämpft das Friaul-Julische Ermittler-Original Commissario Vossi gegen das Verbrechen. Autor Werner Stanzl hat selbst jahrelang in Triest, direkt am Rilkeweg in Sistiana, gelebt. Diesem Umstand verdankt dieser Reise- und Genuss-Krimi sein authentisches Lokalkolorit aus italienischem Flair und k.u.k.-Charme.


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"Spannung, Flair und Genuss: Werner Stanzl weiß, wovon er schreibt, schließlich hat er selbst in Triest gelebt: Die ideale Lektüre für den Triest-Urlaub!"
Leserstimme


"Ein Reise-Krimi für Triest-Liebhaber, Italien-Fans, k.u.k.-Nostalgiker und Mediterran-Gourmets!"
Leserstimme


"Beim Lesen hatte ich sofort Lust darauf, die Koffer zu packen, nach Triest zu fahren und dort auf Commissario Vossis Spuren zu wandeln. Die Landschaft, das alte k. u. k.-Flair, der Wein, die Beschreibungen der Region - einfach wundervoll. Und das alles verpackt in einem spannenden Krimi. Absolut lesenswert!"
Leserstimme


"Seit ich in der Region um Triest war, kann ich nicht genug bekommen von Büchern, die in dieser zauberhaften Gegend spielen. Der Krimi hat eingelöst, was er verspricht: Spannung, Lesevergnügen, Atmosphäre. Veit Heinichen muss sich warm anziehen!"
Leserstimme


"Man merkt, dass Werner Stanzl selbst oft in der Gegend um Triest war und sogar dort gelebt hat: Mit dem Krimi taucht man ein in diese Gegend, in ihre Landschaften, ihre Kulinarik und ihre Geschichte. Hinter einem der Karst, neben einem ein Glas Wein und in der Hand dieser spannende Krimi. Ein perfektes Triest-Leseerlebnis, selbst, wenn man gerade irgendwo anders ist!"
Leserstimme
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Werner Stanzl

Werner Stanzl, geboren 1941 in Mödling, startete 1962 seine Laufbahn bei Reuters in London und arbeitete als erfolgreicher Journalist und Dokumentarfilmer unter anderem für den Stern, STANDARD, Profil, ORF, ZDF und die BBC und berichtete von den Brennpunkten Europas. Seit 1995 lebt und arbeitet er als freischaffender Journalist, Serienautor und Schriftsteller. Über Jahre hinweg hatte er seinen Lebensmittelpunkt in Sistiana in der Provinz Triest. Seiner Begeisterung und Leidenschaft für Triest entspringt sein Krimi bei HAYMONtb Aussicht auf Mord. Commissario Vossi ermittelt in Triest (2017).

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Pressestimmen

"Werner Stanzl hat mit seinem Commissario Vossi einen italienischen Kriminalisten geschaffen, der das Zeug zur Kultfigur hat."
Wiener Journal, Mathias Ziegler

"Ein erschreckend treffendes Bild menschlicher Gier."
Wiener Zeitung, Heiner Boberski

"Stanzl weiß zu fesseln."
Die Presse

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