Schade um die Lebenden

Ein Schneeberg-Krimi

 

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Die Miss Marple vom Schneeberg löst ihren ersten Fall.

Schade ist es um die Lebenden – die Toten haben es ohnehin schon hinter sich. So trösten sich die Hinterbliebenen von Charlotte von Schwarz, die im Anwesen der Familie am Schneeberg bei Wien ermordet wurde. Das bedeutet Arbeit für den Wiener Polizeijuristen Dr. Patrick Sandor. Und auch eine alteingesessene Hobbydetektivin setzt all ihre Menschenkenntnis ein, um dem Täter auf die Spur zu kommen.
Jacqueline Gillespies bezaubernd unterhaltsamer Krimi führt in ein kleines Dorf am Fuße des Wiener Hausbergs und zeichnet ein liebevolles und authentisches Porträt des Lebens dort. Obwohl nicht weit von Wien entfernt, scheint hier die Zeit stehengeblieben und die Welt noch in Ordnung zu sein – doch der Schein trügt ...

 

Jacqueline Gillespie

Jacqueline Gillespie, geboren 1958 als Tochter eines britischen Besatzungsoffiziers und einer Wienerin in Wien. Besuchte das Lycée Francais de Vienne und studierte in weiterer Folge Romanistik. Bereits in Jugendjahren schrieb sie Kurzgeschichten und gewann 1975 den Literaturpreis vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst. Parallel dazu absolvierte sie die Ausbildung zur Reittrainerin an der Wiener Neustädter Militärakademie und bestritt als Leistungssportlerin internationale Springreitturniere. Sie war etliche Jahre im Managementbereich tätig. 2001 beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen und schreibt seither Romane und Kurzgeschichten. Bei HAYMONtb sind bisher drei Schneeberg-Krimis erschienen: "Schade um die Lebenden" (2013), "Schindeln am Dach" (2014) und "Den letzten beißen die Schweine" (2015).

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Pressestimmen

"Jacqueline Gillespies Regionalkrimi bezaubert mit eigenwilligen Charakteren und profunder Ortskenntnis."
Die Presse am Sonntag

"Seit Wolf Haas in seinen ‚Brenner‘-Krimis ist mir der kreative Einsatz von Sprache in keinem österreichischen Krimi mehr in so gelungener Form unter die Augen gekommen."
www.buchkritik.at, Alfred Ohswald

„Ein feiner Kunstgriff, der dem Provinzkrimi Charme und Spezialität gibt.“
ekz-Informationsdienst, Elisabeth Mair-Gummermann

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